02.04.2012 in Arbeitsgemeinschaften
Künftiger AfA-Chef: EU darf nicht ruiniert werden
Region Stuttgart. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD befürchtet auf europäischer Ebene „einen Frontalangriff auf Arbeitnehmerrechte“. „Die Gefahren, die aus den Auswirkungen des Fiskalpakts drohen, werden weithin unterschätzt“. Dies erklärte der designierte neue Vorsitzende des AfA-Bundesverbands, MdB Klaus Barthel, in einer Veranstaltung der AfA-Region Stuttgart. Durch die einseitige Sanierungspolitik in den sogenannten Krisenländern werde die europäische Wirtschaft insgesamt abgewürgt.

29.03.2012 in Arbeitsgemeinschaften
AfA: FDP blockierte vernünftige Lösung für Schlecker
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD Baden-Württembergs hat auf das Scheitern der Bürgschaft für eine Beschäftigungsgesellschaft zugunsten der 11000 Schlecker-Beschäftigten empört reagiert. „Die FDP-Minister haben ihr wahres Gesicht gezeigt und unter Beweis gestellt, dass ihnen Arbeitnehmerinteressen grundsätzlich gleichgültig sind“, erklärte der Landesvorsitzende der AfA, Udo Lutz. Dagegen habe der Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid in diesem Zusammenhang einen hervorragenden Job gemacht, betont der AfA-Landes-vorstand in einer Pressemitteilung.
„Es ist skandalös, dass sich die zur Splitterpartei entwickelnde FDP anmaßte, eine vernünftige und sachlich fundierte Lösung zu blockieren“, sagte Lutz weiter. „So kann und darf man nicht mit 11000 Frauen umgehen, die für die bei Schlecker entstandene Situation nichts können. Eine Beschäftigungs-gesellschaft hätte die Möglichkeit der Weiterqualifizierung und des Übergangs in neue Arbeitsverhältnisse gezielt fördern können. „Wir bezweifeln“, so Lutz weiter, „dass die Arbeitsagenturen in ganz Deutschland in der Lage sind, eine der Situation der Schlecker-Frauen angemessene Vermittlungstätigkeit durchzuführen“.
Hier hätte vielmehr ein koordiniertes und gezieltes Vorgehen, wie es in einer Beschäftigungsgesellschaft möglich gewesen wäre, weitaus mehr Aussicht gehabt, die Arbeitslosigkeit vieler Frauen zu verhindern. „Es spricht auch nicht für das Frauenbild der FDP, wenn sie meint, hier mit Marktradikalismus und aus rein parteitaktischen Motiven agieren zu können. „Diese Art von Stimmenfang wird bei den bevorstehenden Landtagswahlen nicht verfangen“, zeigte sich Lutz sicher.
Während Nils Schmid tagelang ununterbrochen für eine Bürgschaftslösung gekämpft habe, habe sich die FDP darin ergangen, sich als Verfechter einer vermeintlich funktionierenden sozialen Marktwirt-schaft aufzuspielen.
22.03.2012 in Arbeitsgemeinschaften
Designierter AfA-Vorsitzender spricht in Stuttgart
Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD, MdB Klaus Barthel, wird in einer Veranstaltung der AfA-Region Stuttgart am Freitag, 30. März 2012 zum Stellenwert der Arbeitnehmer in der SPD Stellung beziehen.
Die Veranstaltung findet in der Stuttgarter Kellerschenke im DGB-Haus statt und beginnt um 18.30 Uhr.
22.03.2012 in Arbeitsgemeinschaften
Designierter AfA-Vorsitzender spricht in Stuttgart
Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD, MdB Klaus Barthel, wird in einer Veranstaltung der AfA-Region Stuttgart am Freitag, 30. März 2012 zum Stellenwert der Arbeitnehmer in der SPD Stellung beziehen.
Die Veranstaltung findet in der Stuttgarter Kellerschenke im DGB-Haus statt und beginnt um 18.30 Uhr.
09.03.2012 in Landespolitik
Mieterschutz unter der grün-roten Landesregierung

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Liebe Genossinnen, liebe Genossen
hiermit möchte ich Euch zu unserer Versammlung der SPD AfA Region Stuttgart einladen.
Wir treffen uns
am Donnerstag, 15.03.2012 , um 19.00 Uhr
in der Stuttgarter Kellerschenke, DGB Haus Willi-Bleicher-Straße 20, 70174 Stuttgart
zur Diskussionsveranstaltung
mit dem Geschäftsführer des Mieterbunds Baden-Württemberg Herrn Udo Casper einladen
Thema
„Mieterschutz unter der grün-roten Landesregierung“
Der Verkauf von 21000 Mietwohnungen durch die LBBW an den Augsburger Investor Patrizia hat die Diskussion um den Mieterschutz entfacht. Trotz der sogenannten Sozialcharta, die Vertragsbestandteil sein soll, herrscht große Verunsicherung und Besorgnis bei den betroffenen Mietern. Über diesen Vorgang sowie den Mieterschutz allgemein besteht Informations- und Diskussionsbedarf.
Ich freue mich auf euer zahlreiches Erscheinen.
Mit solidarischen Grüßen
Helmut Roth
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