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AfA Region Stuttgart

22.01.2015 in Arbeitsgemeinschaften

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Gisela Haupt

 

Liebe Freunde der AfA,
 
unser Mitglied Gisela Haupt erhält am Montag, 2. März, die "Verdienst-Medaille des Verdienst-Ordens der Bundesrepublik Deutschland", 

Gisela wird für ihr Lebenswerk im gesellschaftlichen Bereich geehrt. Mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuz werden besondere Verdienste im gewerkschaftlichen Bereich, vor allem ehrenamtliches Engagement, gewürdigt.

Der Vorstand der AfA gratuliert recht herzlich.

 

 

 

19.12.2014 in Presseecho

SPD-Chef Gabriel Zunehmende Unbeliebtheit in den eigenen Reihen

 
Klaus Barthel AfA Bundesvorsitzender

Deutschlandfunk – DLF-Magazin

18.12.2014 19:15 Uhr

 

SPD-CHEF GABRIELZunehmende Unbeliebtheit in den eigenen Reihen

Von Frank Capellan


BEITRAG HÖREN

http://spdnet.sozi.info/bawue/kvboeblingen/afaboeb/dl/dlf_20141218_1923_fee22761.mp3


 

Klaus Barthel, stellvertretender Ausschussvorsitzender:

"Es ist jetzt 14:03 Uhr. Ich muss anfangen, auch wenn noch nicht alle da sind."

Paul Löbe Haus, Deutscher Bundestag, vergangenen Montag. Der SPD-Abgeordnete Klaus Barthel ahnt, dass heute einiges auf ihn zukommen könnte.

"Ich darf Sie recht herzlich zur heutigen Anhörung zu CETA begrüßen."

Es ist eine schwierige Materie. Punkt für Punkt muss abgearbeitet werden, der Wirtschaftsausschuss des Bundestages will sich ein Bild darüber machen, was das geplante Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der EZ alles Schlechtes bringen könnte mit Blick auf die Sozial- und Umweltstandards in Deutschland. Nüchtern und streng führt Barthel durch die Experten-Anhörung. EU-Kommission:

"Bei einer Zeitüberschreitung muss ich dann tätig werden."

Klaus Barthel ist Chef der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD - und die hat sich gerade erst ganz klar gegen jenes Abkommen mit Kanada gestellt, an dem der SPD-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel kräftig mitverhandelt. Vor allem die geplante Schiedsgerichtsbarkeit ist dem Arbeitnehmervertreter vom linken SPD-Flügel ein Dorn im Auge. Pia Eberhardt, Vertreterin einer Brüsseler Anti-Lobby-Organisation spricht dem zweifelnden Sozialdemokraten da gerade aus der Seele:

"Wir haben in CETA eben nicht unabhängige Richter, die diese Klagen entscheiden werden, sondern wir haben ad hoc von den Parteien ernannte Privatpersonen, die mit Tagessätzen und Stundenlöhnen entlohnt werden. Bei CETA werden das 3.000 Dollar am Tag sein."

Wie soll es zu einer fairen, unabhängigen Rechtsprechung kommen, wenn so viel Geld im Spiel ist?, fragen sich viele Sozialdemokraten. Vattenfall gilt als Schreckszenario. Der Energieriese aus Schweden klagt gegen die Bundesrepublik Deutschland, will Entschädigung für finanzielle Einbußen, die sich aus einer politischen Entscheidung ergeben, die auf dem Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung basiert: sich aus der Kernenergie zu verabschieden.

"Die Frage, auf die sich jetzt alles konzentriert, ist: Was ist mit diesen Schiedsgerichten?"

Vielen ist Gabriel zu wirtschaftsfreundlich geworden

Bekräftigt Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender - auch jemand der große Bauchschmerzen mit CETA und TTIP hat, den geplanten Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA, die in seinen Augen den Schutz ausländischer Investoren zu sehr in den Vordergrund stellen - über Schiedsgerichte, die außerhalb der nationalen Gerichtsbarkeit stehen.

"Die Frage ist, was die dürfen. Und da ist natürlich für die SPD immer zentral, daneben, dass natürlich ein Primat der Politik herrschen muss. Es darf nicht so sein, dass ein großer Konzern sich durchsetzen kann gegen Parlamente!"

Der Arbeitnehmerflügel der SPD erinnert den Parteivorsitzenden daran, dass ein kleiner Parteitag im September erst jegliche Investor-Schiedsverfahren abgelehnt hat. Solche Beschlüsse dürften nun nicht uminterpretiert oder aufgeweicht werden - eine Spitze, die sich klar gegen den Wirtschaftsminister richtet, der kürzlich im Bundestag mit Blick auf die kurz vor dem Abschluss stehenden Verhandlungen mit Kanada eine überraschend klare Ansage gemacht hat.

"Wenn der Rest Europas dieses Abkommen will, dann wird Deutschland dem auch zustimmen!"

Das hört sich schwer nach Basta an und kaum danach, dass Gabriel seine Partei noch einmal fragen würde. Inzwischen musste er zurückrudern, hoch und heilig versprechen, dass natürlich zumindest ein kleiner Parteitag grünes Licht geben müsse. Andererseits macht der Vizekanzler wenig Hoffnung darauf, dass er die Schiedsgerichtsbarkeit noch rausverhandeln könnte.

"Nein! Und das werde ich auch meiner Partei sagen, die in Teilen eine andere Auffassung hat!"

Beliebt macht sich Gabriel mit solchen Worten in den eigenen Reihen nicht. Vielen ist er allzu wirtschaftsfreundlich geworden. Noch scheuen sich die Genossen vor direkter Kritik an Gabriel, als Gradmesser der Unzufriedenheit gelten vielen allerdings weiter die Jusos, die immer schon wenig zimperlich mit der eigenen Führung umgegangen sind. So singen sie beim Bundeskongress Anfang Dezember in Bielefeld nicht nur inbrünstig die Internationale, Juso-Chefin Johanna Ueckermann vertritt auch vehement sehr linke Positionen mit deutlichen Worten;

 

 

14.12.2014 in Arbeitsgemeinschaften

"Zum 1. Januar 2015 also tritt dieses stark an DDR-Nomenklatura erinnernde Gesetz in Kraft..."

 

Artikel der Böblinger Kreiszeitung vom 13.12.2014

Mindestlohn treibt Abo-Gebühren in die Höhe


"Zum 1. Januar 2015 also tritt dieses stark an DDR-Nomenklatura erinnernde Gesetz in Kraft..."


In der Böblinger Kreiszeitung ist ein Artikel zur Einführung des Mindestlohns erschienen. Der Verleger kritisiert die Auswirkungen des Mindestlohn auf die Zeitungsbranche. 

 

 

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Link auf den Artikel

http://spdnet.sozi.info/bawue/kvboeblingen/afaboeb/dl/Mindestlohn.jpg

Die Verleger haben es geschafft eine Übergangsregelung zum Mindestlohn im Gesetz zu verankern. So gilt für ZeitungszustellerInnen

2015 lediglich ein Mindestlohn von 6,38 Euro,

im Jahr darauf 7,22 Euro.

Erst 2017 (leider) kommt der ganze Mindestlohn von 8,50 Euro auch bei ZeitungszustellerInnen an.

In den vergangenen Jahren sind viele Zeitungsverlage in das Postgeschäft eingestiegen, wobei sie ihre Zeitungszustellerinnen und -zusteller verpflichteten, auch Briefe auszutragen. 

Nur dann gilt ab 2015 der Mindestlohn für Zusteller.

Der Verleger Herr  Paul-Mathias Schlecht ist für mich deshalb unglaubwürdig !


Auch werden Preise für Leistungen erhöht die nicht zum Thema "Zusteller" gehören

--------------------

Erhöhung der Preis für ein Monatsabonnement

Printausgabe +8,4 %  => Zusteller

Onlineabo/e-Paper + 16,7 % !

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Einzelverkauf am Kiosk  + 15,4 % !

 




 

 

12.12.2014 in Ortsverein

Ehrung der Jubilare des SPD Stadtverbandes Sindelfingen

 

Ehrung der Jubilare des SPD Stadtverbandes Sindelfingen

am Freitag, 12. Dezember 2014, um 19.00 Uhr in der GSV Vereinsgaststätte, Allmendweg 24, Sindelfingen-Maichingen

Liebe Genossinnen, Genossen und Freunde der SPD,


Willy Brandt hat einmal gesagt:

"Wer morgen in Sicherheit leben will, muss heute für Reformen sorgen"

Viele haben mit ihrem Engagement und ihrer Arbeit in der SPD diese Reformen voran gebracht und damit die Grundlagen für Demokratie und Gerechtigkeit in unserem Land gelegt. 

Gerne möchten wir mit Euch zusammen langjährige Mitglieder der SPD-Stadtverbandes ehren. Es ist uns eine besondere Ehre, dass die Sozialdemokratische Partei Deutschlands 

unseren Stadtverbandsmitgliedern Wilma Römer und Hans Klemm die Willy-Brandt-Medaille verleiht.

 

Begrüßung 

Herma von Schaper, stv. Vorsitzende Stadtverband

Willkommen der neuen Mitglieder

Joachim Klenk, Vorsitzender Stadtverband

Ehrungen langjähriger Mitglieder

Florian Wahl, Mitglied des Landtags

Verleihung der Willy-Brandt-Medaille


Wilma Römer    

Laudatio: Birgit Kipfer, ehemals Mitglied des Landtags

Hans Klemm

Laudatio:    Joachim Klenk, Vorsitzender Stadtverband

Anschließend wollen wir den Abend bei Essen und Trinken fortsetzen, um gemeinsam von Vergangenem zu sprechen und über zukünftige notwendige Ideen zu reden.

Mit freundschaftlichem Gruß

Joachim W. Klenk

 

Link auf Einladung

http://spdnet.sozi.info/bawue/kvboeblingen/afaboeb/dl/20121212_SCAN_0002.pdf

 

 

 

10.12.2014 in Ankündigungen

Dr. Joachim Rücker auf Einladung der Europa Union und Grünen in Sindelfingen

 

Dr. Joachim Rücker - ehemaliger Sindelfinger Oberbürgermeister - ist am 31. Januar 2015 zu Gast in Sindelfingen.

Bündnis 90 / Die Grünen und die Europa-Union des Kreises Böblingen haben ihn schon lange im Vorfeld seiner Wahl eingeladen und er hat erfreulicherweise zugesagt. 

Dr. Rücker wird die Arbeit des UN-Menschenrechtsrats und die Anliegen seiner einjährigen Amtszeit vorstellen. Und: es ist eine gute Möglichkeit, mit ihm 13 Jahre nach seiner Zeit als OB wieder ins Gespräch zu kommen.

Samstag, den 31. Januar 2015 um 15:00 Uhr in der Aula der
Gottlieb-Daimler-Schule 2, Böblinger Straße 73 - gegenüber der SZ/BZ bzw. IKEA-Warenabholung.

 

 

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