12.05.2026 in Arbeitsgemeinschaften
Die AfA Baden-Württemberg hat sich neu aufgestellt – Jetzt brauchen wir euch!

Mitteilung des AfA Landesvorstand an die SPD Kreisvorsitzenden und AfA Kreisvorsitzende in den bestehenden AfA Kreisverbänden
Die AfA Baden-Württemberg hat sich neu aufgestellt – Jetzt brauchen wir euch!
Liebe Genossinnen und Genossen,
die AfA in der SPD Baden-Württemberg hat auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz am 14. März 2026 einen neuen Landesvorstand gewählt. Daniel Sauerbeck wird die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innenfragen auch in den kommenden zwei Jahren als Landesvorsitzender vertreten.
Den neuen AfA-Landesvorstand findet ihr hier:
https://www.afa-bw.de/afa-landesvorstand/
Mit der Neuwahl des Landesvorstands ist die AfA Baden-Württemberg personell neu aufgestellt. Damit verbinden wir den Anspruch, die Arbeitsgemeinschaft in den kommenden zwei Jahren im Land, in den Regionen und besonders vor Ort in den Kreisverbänden weiter zu stärken. Unser Ziel ist es, bestehende AfA-Strukturen besser zu unterstützen, interessierte Mitglieder leichter einzubinden und die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD Baden-Württemberg wieder deutlicher hörbar zu machen.
Die AfA in der SPD
Die AfA ist die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerinnenfragen innerhalb der SPD. Sie bündelt die Perspektiven von Beschäftigten, Betriebs- und Personalrätinnen, Gewerkschafter*innen sowie allen Genossinnen und Genossen, die sich für gute Arbeit, Mitbestimmung und soziale Sicherheit einsetzen. Damit ist sie eine wichtige Stimme für die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserer Partei.
Eine starke AfA als Gewinn für euren Kreisverband
Eine aktive AfA vor Ort ist nicht nur für die Arbeitsgemeinschaft selbst ein Gewinn. Sie stärkt den gesamten Kreisverband: durch Kontakte in Betriebe, Verwaltungen und Gewerkschaften, durch Mitglieder mit konkreter Erfahrung aus der Arbeitswelt und durch Themen, die viele Menschen unmittelbar betreffen.
Gerade wenn die SPD wieder stärker werden will, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihre Erfahrungen, Interessen und Sorgen wieder deutlicher im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit stehen. Eine starke AfA hilft dabei, diese Perspektiven in die Arbeit der Kreisverbände einzubringen und die SPD vor Ort wieder stärker als Partei der Arbeit sichtbar zu machen.
In vielen Kreisverbänden gibt es bereits aktive AfA-Strukturen oder engagierte Genossinnen und Genossen, die sich als Arbeitnehmerinnen, Betriebs- und Personalrätinnen, Gewerkschafterinnen oder mit ihrer beruflichen Erfahrung einbringen. Dieses Potenzial wollen wir gemeinsam mit euch sichtbarer machen, besser vernetzen und weiter stärken.
Was wir jetzt brauchen
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Unterstützt bestehende AfA-Arbeitsgemeinschaften in euren Kreisverbänden und helft dabei, interessierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen einfachen Zugang zur Mitarbeit in der SPD und in der AfA zu ermöglichen.
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Wenn es in eurem Kreisverband bereits eine AfA gibt, kommt gerne auf die dort Aktiven zu und unterstützt sie bei ihrer Arbeit.
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Wenn es noch keine aktive AfA-Struktur gibt, helft bitte dabei, interessierte Mitglieder zu identifizieren und den Kontakt zum AfA-Landesvorstand herzustellen.
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Ebenso wichtig ist die Pflege und Aktualisierung der in der Mitgliederverwaltung erfassten AfA-Mitglieder. Bitte unterstützt gemeinsam mit den Regionalzentren dabei, die entsprechenden Daten aktuell zu halten.
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Eine gute Datenbasis ist die Voraussetzung dafür, dass wir Mitglieder gezielt ansprechen, Strukturen vor Ort stärken und unsere Arbeit weiterentwickeln können.
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Der AfA-Landesvorstand unterstützt euch gerne dabei, Kontakte herzustellen, interessierte Mitglieder anzusprechen oder erste Schritte zum Aufbau beziehungsweise zur Wiederbelebung einer AfA-Struktur vor Ort zu gehen.
Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD Baden-Württemberg wieder deutlich vernehmbar zu machen – und die SPD für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wieder attraktiver und wählbarer zu machen.
Mit solidarischen Grüßen
AfA-Landesvorstand
12.05.2026 in Allgemein
AfA Landesvorstand Baden-Württemberg

AfA Landesvorstand Baden-Württemberg
Lieber René,
liebe Mitglieder des SPD-Landesvorstandes,
z. K. Isabel Cademartori, Robin Mesarosch, Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz
die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit begrüßt das Mitgliedervotum über den Landesvorsitz und den geänderten Fahrplan zur Neuaufstellung der SPD im Land. Schon früh haben wir uns für diesen Weg ausgesprochen. Danke, dass ihr den Weg schließlich freigemacht habt!
Wir setzen auf einen fairen Wettstreit zwischen den Kandidierenden und auf frische Ideen zur Erneuerung der Partei. Auch wenn für unser Auftreten nach außen die Vorsitzfrage sicher mitentscheidend ist, ist die Erneuerung mit dem Landesvorsitz selbst nicht erledigt.
Echte Erneuerung kann nur von unten gelingen. Deshalb kommt es darauf an, die Mitglieder stärker zu beteiligen, die innerparteiliche Debatte wieder zu politisieren und zu stärken und Entscheidungen unter breiterer Einbindung des vorhandenen Sachverstandes zu treffen. So erreichen wir einen breiteren Rückhalt und eine breitere Mobilisierung der Partei.
Programmatisch muss die SPD die Partei der Arbeit sein wollen. Mit diesem Profil – und nur mit diesem Profil – wird sie gebraucht. Eine SPD, die ihre Kernthemen jedoch vernachlässigt, kann nie wirklich erfolgreich sein.
In der AfA kommen Erfahrungen aus dem Alltag der Beschäftigten und Expert*innenwissen zu den Themen Arbeit, Wirtschaft und Soziales zusammen. Über die Landesgrenzen und die Grenzen der Partei hinaus sind wir dazu vernetzt. Diese Ressource wurde zuletzt bewusst ignoriert und auf ihre Expertise verzichtet.
Wir sagen nochmals: Diese Kompetenz ist bei uns vorhanden und die AfA Baden-Württemberg hat den Anspruch, sich für eine erfolgreichere Sozialdemokratie einzubringen und an der personellen, inhaltlichen und organisatorischen Neuaufstellung der Partei mitzuwirken.
Das bedeutet in einem ersten Schritt auch, dass die AfA in Zukunft wieder regelmäßig im gewählten Landesvorstand vertreten sein muss und ihre Nominierungen dafür respektiert werden.
Für eine erfolgreiche, weil klar als Partei der Arbeit profilierte Partei!
Dafür stehen wir bereit, dafür bringen wir uns ein!
Aus der Resolution unserer Landeskonferenz (14.03.2026):
Die AfA fordert einen offenen, ehrlichen und umfassenden Erneuerungsprozess, der:
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die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wieder ins Zentrum stellt,
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klare sozialdemokratische Positionen zur sozialen Frage formuliert,
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innerparteiliche Debatten stärkt und politisiert,
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die Mitglieder stärker beteiligt und die Partei personell breiter aufstellt.
Die SPD muss wieder erkennbar, glaubwürdig und kämpferisch für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt eintreten.
Nur so kann die SPD Baden-Württemberg verlorenes Vertrauen zurückgewinnen und wieder zur politischen Stimme der arbeitenden Menschen werden.
29.04.2026 in Arbeitsgemeinschaften
SPD und AfA zum 1. Mai: „Arbeitnehmer sind kein Ballast, den man über Bord wirft, wenn der Wind rauer wird!“

SPD und AfA zum 1. Mai: „Arbeitnehmer sind kein Ballast, den man über Bord wirft, wenn der Wind rauer wird!“
SPD ruft zur Teilnahme an Kundgebungen auf
Zum Tag der Arbeit am 1. Mai rufen die SPD Baden-Württemberg und ihre Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) zur landesweiten Teilnahme an den Kundgebungen des DGB auf. Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ unterstützen die Sozialdemokraten die Veranstaltungen gegen die aktuelle Entlassungswelle in der Industrie.
Andreas Stoch, Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg, kritisiert die Strategien vieler Konzerne scharf:
„Während Unternehmen über Jahrzehnte Rekordgewinne eingefahren haben, landen nun ausgerechnet die Menschen auf der Straße, die diesen Wohlstand erarbeitet haben. Es ist unanständig, loyale Beschäftigte für ein paar Prozente mehr Rendite vor die Tür zu setzen.“
Für Stoch ist klar, dass die Mitarbeitenden nicht für Managementfehler haften dürfen:
„Die Arbeitnehmer haben diese Krise nicht verursacht. Sie dürfen jetzt nicht die Zeche zahlen, während die Aktionäre weiter abkassieren. Wer die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs sichern will, muss in Köpfe und Innovationen investieren, statt an der sozialen Sicherheit zu sägen.“
Die AfA Baden-Württemberg unterstreicht die Dringlichkeit der Kundgebungen. Der Landesvorsitzende Daniel Sauerbeck ruft alle Bürger zum Mitmachen auf:
„Der 1. Mai ist kein gemütlicher Feiertag, sondern unser Kampftag für Gerechtigkeit. Gute Arbeit, faire Löhne und sichere Arbeitsplätze sind kein Luxus, sondern die Grundlage für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
„Ein starker Sozialstaat gibt uns Beschäftigten Sicherheit. Deshalb setzen wir auch ein Zeichen gegen die Angriffe auf den 8-Stunden-Tag, unsere Rente oder Kürzungen in der Gesundheitsvorsorgung. Wir lassen nicht zu, dass diese soziale Basis zerstört wird.“
Stuttgart, 29.04.2026
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16.06.2026, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr „AfA BW: Digitaler Austausch zum Landesparteitag“
AfA Baden-Württemberg – Digitaler Austausch
Dienstag, 16 …
19.06.2026, 16:30 Uhr - 19:30 Uhr Arbeitnehmerinnenempfang der DGB-Frauen Baden-Württemberg
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http://www.afa-boeblingen.de/dl/2026_Arbeitnehmerinnenempfang.pdf …


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