15.09.2012 in Arbeitsgemeinschaften
Solidarität statt Altersarmut
Klaus Barthel, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, 12.09.2012
Die Sicherheit der Altersversorgung ist eines der zentralen Anliegen der Mehrheit der Bevölkerung. Bisher wird der SPD dabei eine hohe Kompetenz zugesprochen.
Damit tragen wir eine große Verantwortung, laufen aber Gefahr, diesen Kredit durch unausgegorene und ungerechte Vorschläge zu verspielen. Der jetzt veröffentlichte Vorstoß von Sigmar Gabriel beruht nicht auf der Arbeit einer breit aufgestellten Kommission, wie dies auf dem Berliner Parteitag vereinbart worden war und der sich selbst als Rentenkommission eingesetzte Parteivorstand musste neun Monate auf einen inhaltlichen Vorschlag warten. Gewerkschaften und Sozialverbände sowie weiterer Sachverstand waren nicht eingebunden.
15.07.2012 in Arbeitsgemeinschaften
AfA Biergarten
Liebe Genossinnen und Genossen,
am Dienstag, den 17.07.2012, findet - wie bekannt - unser "AfA Biergarten" statt.
Wir haben uns dieses Mal für den Biergarten der Brauerei Schönbuch in Böblingen entschieden. Sollte es kurzfristig mit der Witterung nicht gut aussehen können wir in das dort angrenzende Brauhaus ausweichen.
Wir treffen uns wie festgelegt um 18:00 Uhr.
Anschrift:
Brauhaus Böblingen
Lange Strasse 20
71032 Böblingen
http://www.brauhaus-bb.de
Viele Grüsse
Georg
07.07.2012 in Arbeitsgemeinschaften
Brief zur Unterstützung der evangelischen Betriebsseelsorge
Liebe Mitglieder der Bezirkssynode, sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Sorge beobachten wir die Überlegungen zum Abbau von Pfarrstellen im evangelischen Kirchenbezirk Böblingen. In zwei der derzeit drei diskutierten Modellen ist vorgesehen, die Pfarrstelle der evangelischen Betriebsseelsorge auf 50% zu kürzen oder gar ganz zu streichen. Wir bitten die Mitglieder der Bezirkssynode, die Stelle der evangelischen Betriebsseelsorge in der jetzigen Form zu belassen.
Die evangelische Betriebsseelsorge nimmt wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft wahr, sie weist auf soziale Missstände hin und ist eine besonders klare und deutliche Stimme der Benachteiligten und Schwachen in unserer Gesellschaft. Sie steht auf der Seite der Schwachen, wie es originäre Aufgabe der Kirche ist. In Mobbing- und Arbeitslosengruppen wird denjenigen geholfen, die unserer Hilfe besonders bedürfen.
Durch die evangelische Betriebsseelsorge ist die evangelische Kirche mitten in der Arbeitswelt präsent. Sie erreicht Menschen, die die Kirche sonst nicht erreichen würde. Sie prägt das Gesamtbild der evangelischen Kirche im Bezirk Böblingen und weit darüber hinaus in wichtigen Punkten deutlich mit.
Die gemeinsamen Gottesdienste mit der katholischen Betriebsseelsorge verknüpfen theologische Bilder mit der Realität in der heutigen Arbeitswelt.
Die evangelische Betriebsseelsorge wird in der Öffentlichkeit als moralische Instanz in der Arbeitswelt wahrgenommen. Wir können uns unser betriebliches Umfeld ohne die engagierte Unterstützung der evangelischen Betriebsseelsorge nicht vorstellen.
Deshalb muss die Betriebsseelsorge im Kirchenbezirk Böblingen in der heutigen Form und in derzeitigem Umfang erhalten bleiben!
Mit freundlichen Grüssen
Datum:
Name:
Adresse bzw. Funktion:
PDF Brief zur Unterstützung der evangelischen Betriebsseelsorge
Bitte spätestens bis zum 15. September 2012 zurücksenden an:
Dr. Jürgen Werner, Hofstättenweg 42, 71063 Sindelfingen (V.i.S.d.P.)
Oder per Fax an (07031) 23 33 67.
03.06.2012 in Landespolitik
DGB strikt gegen Verankerung der Schuldenbremse in der Landesverfassung
Nikolaus Landgraf: Falsche Politik nicht durch Aufnahme in die Landesverfassung adeln!
Der DGB hat sich strikt gegen die Verankerung der Schuldenbremse in der Landesverfassung ausgesprochen. Das heute vorgelegte Gutachten der Hertie School of Governance mit dem Vorschlag, die Schuldenbremse in die Landesverfassung aufzunehmen, wird vom DGB-Landesvorsitzenden Nikolaus Landgraf scharf kritisiert. „Die Schuldenbremse ist für die gesamtwirtschaftliche Stabilität gefährlich. Eine solche falsche Politik darf nicht auch noch durch die Aufnahme in die Landesverfassung geadelt werden. Es ist kein Zeichen von Vernunft, sondern eine politische Kapitulation, wenn ein Parlament ohne Not sämtliche Gestaltungsspielräume aufgibt.“
28.05.2012 in Arbeitsgemeinschaften
AfA: Solidarität mit den Beschäftigten von Opel
Der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) hat in seiner heutigen Sitzung folgende Resolution zur aktuellen Situation bei der Adam Opel AG beschlossen:
Der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD bekennt sich zu den Opel-Standorten Bochum (NRW), Dudenhofen (Hessen), Eisenach (Thüringen), Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) und Rüsselsheim (Hessen). Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt den Beschäftigten, ihren Familien, den Betriebsräten und allen Menschen in den verschiedenen Regionen, die für den Erhalt der Arbeitsplätze und Standorte kämpfen.
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