27.08.2018 in Arbeitsgemeinschaften
Sindelfingen Antikriegstag 2018
Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
Jährlich erinnern die DGB-Gewerkschaften am 1. September an den Überfall von Nazi-Deutschland auf Polen 1939 und den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Der Antikriegstag ist ein Tag des Warnens vor den zerstörerischen Folgen von besinnungslosem Nationalismus und Faschismus.
10:00 - 12:00 Uhr Infostand auf dem Sindelfinger Marktplatz am Freundschaftsbrunnen
11:30 Uhr Gedenktafel am Rathaus Sindelfingen
Eröffnungsrede durch den DGB
Ansprache: Birgit Kipfer (ehem. MdL), Sprecherin der Regionalen AG Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V. Baden-Württemberg
05.08.2018 in Arbeitsgemeinschaften
Beschlüsse der ordentlichen AfA Bundeskonferenz 2018 Nürnberg
Beschlüsse der ordentlichen AfA Bundeskonferenz 2018 Nürnberg
Beschlussbuch AfA Bundeskonferenz 2018 Nürnberg
https://www.afa-boeblingen.de/dl/Buch_AfA_2018.pdf
22.07.2018 in Arbeitsgemeinschaften
AfA Stammtisch (Biergarten)
Erinnerung AfA Stammtisch (Biergarten)
am Dienstag 24.07.2018 um 17:30 Uhr am Wettbachplatz.
Wir treffen uns im Biergarten der Gaststätte Erdinger (Wettbachstraße 1 71063 Sindelfingen)
http://www.erdinger-sindelfingen.de/

27.03.2018 in Arbeitsgemeinschaften
AfA Bundeskonferenz 2018 Antragsbuch
AfA Bundeskonferenz 2018 Antragsbuch
Link zum Antragsbuch als PDF
http://www.afa-boeblingen.de/dl/Antragsbuch_final.pdf.pdf
16.03.2018 in Arbeitsgemeinschaften
Transparenz gewinnt – ASF und AfA zum Equal Pay Day

Transparenz gewinnt – ASF und AfA zum Equal Pay Day
Der „Tag für gleiche Bezahlung“ am 18. März macht symbolisch auf den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern aufmerksam, der in Deutschland aktuell noch immer 21% beträgt. Daraus ergeben sich 77 Tage, in denen Frauen für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit umsonst arbeiten.
„Die Tatsache, dass der EPD genau wie im letzten Jahr auf den 18.03. fällt, zeigt uns, dass sich die geschlechterspezifische Lohnlücke kein Stück geschlossen hat“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Andrea Schiele „Das zu Beginn des Jahres in Kraft getretene Entgelttransparenzgesetz weist auf eine der Ursachen für diese Lohnungerechtigkeit hin: fehlende Transparenz!“, so Schiele weiter. „ Nur wenn die Arbeitnehmerinnen wissen, wie groß die Lohnlücke ist, können sie auch dagegen angehen.“ Darüber hinaus ist die neue Bundesregierung nun aufgefordert, hier weitere Maßnahmen voranzutreiben, die nicht nur an wenigen Orten Transparenz ermöglichen, sondern auch aktiv der systematischen Entgeltlücke entgegenwirken.
Diese Forderungen werden auch von der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) unterstützt. Die Lohnlücke wirke sich vor allem später im Alter aus, so Kreisvorsitzender Georg Patzek. Er macht damit wiederholt auf das große Risiko der drohenden Altersarmut aufmerksam. „Am Ende ihres Erwerbslebens stehen Frauen häufig mit Renten da, die das Überleben kaum sichern können. Mit einer durchschnittlichen Rente von etwa 645 Euro im Monat (West- und Ostdeutschland zusammen), die eine Frau zu erwarten hat, ist es kaum möglich, der Altersarmut zu entgehen.“
Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) könnte bei Frauen die sogenannte Grundsicherungsquote künftig sogar von 16 Prozent im Jahr 2015 bis 2036 auf etwa 28 Prozent der Neurentnerinnen ansteigen. Dieser dramatischen Entwicklung werden weder die ASF noch die AfA tatenlos zusehen, sind sich Andrea Schiele und Georg Patzek einig.
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